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Warum „Spiritual Coaches“ manchmal mehr Schaden anrichten können als Entwicklung zu fördern

Heute geht es um eine Erfahrung, die ich beim Klopfen immer wieder mache, wenn ich mit Leuten arbeite, die schon eine langjährige „Vorarbeit“ bei dem einen oder anderen Coach vorweisen können.

Es gibt ja unzählige Techniken, mit denen man Traumatisierungen scheinbar in den Griff bekommt. Das klingt zwar auf den ersten Blick wunderbar, kann man im Prinzip jedoch mit der Schulmedizin vergleichen.

Sobald Ihnen also ein Coach oder ein energetischer Heiler verspricht, Ihnen ohne Ihr eigenes Zutun zu helfen, werden Sie hellhörig. Seien Sie sich bewusst, dass Ihr eigentliches, tief in Ihnen sitzendes Problem, auch nach einer Wunderheilung nicht verschwunden ist. Auch in diesen Fällen, genauso wie bei der Schulmedizin, würden also immer nur die Symptome verschwinden, nie jedoch das darunterliegende emotionale Thema. Einem solchen Coach würde ich also nur dann wirkliches Vertrauen schenken, wenn er Sie, bevor er überhaupt zu arbeiten beginnt, darauf aufmerksam macht, dass Sie, ohne das emotionale Problem in Ihnen zu lösen, langfristig mit dieser Symptombeseitigung nicht glücklich werden.

Was passiert also, wenn ich mit solch einem Menschen klopfe?

Sobald man sich nicht auf oberflächliche Problemchen beschränkt, sondern wirklich in die Tiefe geht, landet man automatisch immer in der Kindheit und bei den Eltern. Ab diesem Moment tauchen plötzlich all die Themen wieder auf, die man vermeintlich schon mit der ein oder anderen Technik bekämpft oder überwunden hat. Tatsächlich jedoch bleiben diese Emotionen immer noch in Ihrem Körper gespeichert und erzeugen somit nach wie vor eine Resonanz, die sich zwar vordergründig in den Emotionen wenig bis gar nicht zeigt, aber mit der Außenwelt interagiert, und Sie somit langfristig weder glücklicher noch erfolgreicher machen wird.

Erst, wenn Sie sich diesen verdrängten Emotionen „von Angesicht zu Angesicht“ stellen, werden Sie diese wirklich in den Griff bekommen.

Das Tolle an der Klopftherapie ist, dass der Coach Ihnen keine spezielle Technik lehren muss, sondern Sie nur dabei begleitet, in sich selbst die Themen zu erkennen und diese schrittweise aufzuarbeiten. Da diese aber teilweise durch die Arbeit vorheriger Coaches so tief vergraben sind, kann es allerdings natürlich vorkommen, dass nach dem erneuerlichen Hochkommen dieser Themen vorerst eine sogenannte „Erstverschlimmerung“ eintritt, da Sie plötzlich mit Erinnerungen konfrontiert werden, die in Ihnen schon längst in Vergessenheit geraten sind. Das heißt, erst wenn Sie anfangs möglicherweise darunter leiden, geben Sie nicht auf, denn ohne dieses „Leid“ werden Sie keine Erkenntnisse gewinnen.

Das ist daher gut so!

Erkenntnisse gewinnt man nämlich niemals innerhalb seiner Komfortzone, sondern stets außerhalb dieser. Mit der Klopftherapie haben Sie somit das perfekte Werkzeug, um auf sicherem Weg die Komfortzone schrittweise zu erweitern, und Ihre Themen wie beim Schälen einer Zwiebel Schicht für Schicht abzutragen. Sie brauchen also keine Angst davor zu haben. Ganz im Gegenteil, mit jeder Erkenntnis und der darauffolgenden Auflösung werden Sie mutiger und motivierter werden, sich Ihren verborgenen Erinnerungen zu stellen, weil Sie merken, dass einem ein einmal gelöstes Thema nie wieder belasten kann. Durch das Aufrufen dieser Erinnerungen helfen Sie sich also selbst.

Denken Sie daher immer daran:

Kein Arzt oder alternativer Heiler wird Sie je heilen, sondern nur behandeln.

Heilen kann sich immer nur der Mensch selbst!


ÜBER DEN AUTOR

Autor

Max Mustermann

Max Mustermann ist Experte für Online-Marketing und hat bereits zahlreiche Projekte aufgebaut in denen er sein Wissen unter Beweis gestellt hat. In diesem Blog erfährst du mehr über seine Expertise.

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